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Franz Mayerhofer starb drei Tage vor Jahreshauptversammlung Hinterschmiding. Die Jahreshauptversammlung des KSV Hinterschmiding stand ganz im Zeichen der Trauer um Vereinswirt Franz Mayerhofer. Der Gatte von Fahnenmutter Franziska Mayerhofer verstarb drei Tage vor der Jahreshauptversammlung. Aus Rücksicht verlegte die Vorstandschaft die Versammlung ins Gasthaus Krückl. Vorstand Franz Bauer ging nach dem Gedenken an die Verstorbenen auf die wichtigsten Ereignisse in 2007 ein. Dazu zählte vor allem das 125-jährige Gründungsfest des KRB Herzogsreut, bei dem man die Patenschaft übernommen hatte. Erfolgreich verlief das Dorffest, das gemeinsam mit der Musikkapelle organisiert und veranstaltet wurde. Als besonderes Vorhaben auf Kreisebene stellte Franz Bauer einen dreitägigen Ausflug an den Gardasee in Aussicht. Er soll vom 12. bis 14. September stattfinden. Die Kreisvorstandschaft hofft auf rege Teilnahme, auch mit Frauen. Kommandant Wolfgang Hanner führte die Aktivitäten des Vereines im einzelnen auf, die die Mitglieder ziemlich forderten. Sein Dank galt den Kameraden, die sich unermüdlich einbrachten und daran teilnahmen. Nicht nur er bedauerte den Rücktritt von Reservistensprecher Michael Gruber, der seinen Bericht zum letzten Mal abgab. Wolfgang Hanner wird diesen Posten bis zu den Neuwahlen kommissarisch übernehmen. Bürgermeister Heinrich Lenz dankte dem Verein für seinen Beitrag zur Dorfgemeinschaft und lobte die Dienstleistungsbereitschaft der Mitglieder. Besonders freute er sich über die Zusammenarbeit mit dem Patenverein Herzogsreut. Er bat bei dieser Gelegenheit um eine Spende an die Kirchengemeinde für das Kirchendach. Der KSV erklärte sich bereit, 200 Euro zu spenden. Kreisreservistensprecher Norbert Eder beklagte die mangelnde Teilnahmebereitschaft bei Reservistenübungen wie Schießen und Militärpatrouillen. Aus diesem Grund würden Veranstaltungen ausfallen und die Bundeswehr ziehe sich mehr und mehr von der Reservistenarbeit zurück. Allerdings verlange eine Teilnahme den Reservisten einiges ab: Sie müssten einen ganzen Tag opfern, ab Unteroffizier Aufsichts- und Leitungsdienste übernehmen, die wiederum intensive Schulungen und Vorschriftenstudium verlangen. Dieser Personenkreis sei aber meist die ganze Woche im Beruf tätig, oft als Pendler auswärts. Hier müsse auf Kreisebene nach Lösungen gesucht werden. Dem schloss sich auch Kreisvorsitzender Peter Franke an. Er dankte dem Verein für seinen Einsatz, sah aber auch die Probleme der Aktivisten. Es wäre schon ein Gewinn, wenn man auf Kreisebene eine Mannschaft aufstellen könnte, so Franke. Den Kassenbericht trug Günter Maier stellvertretend für Stefan Degenhart vor. Fritz Sammer stellte den Prüfbericht dar und schlug die Entlastung der Vorstandschaft vor, die einstimmig erfolgte. Zum Schluss wurden Mitglieder für ihre Treue und besondere Verdienst geehrt. Geehrt wurden für besondere Verdienste mit dem Ehrenkreuz in Silber: Helmut Brandl, Stefan Degenhart, Klaus Gibis, Wolfgang Hanner, Reinhard Kerschbaum Josef Königseder und Fritz Sammer. Mit der Treuenadel für 25 Jahre: Robert Attenbrunner, Fritz Raab, Josef Schopper. Mit der Treuenadel für 40 Jahre: Karl Kloiber und Albert Schwarz. Für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielt Max Kloiber das Treuekreuz in Gold. pnp Bei der Jahreshauptversammlung wurden treue und verdiente Mitglieder geehrt: Norbert Eder (von links), Albert Schwarz, Karl Kloiber, Franz Bauer, Josef Königseder, Klaus Gibis, Reinhard Kerschbaum, Helmut Brandl, Fritz Sammer, Max Kloiber, Wolfgang Hanner, Peter Franke und Bürgermeister Heinrich Lenz. (Foto: pnp
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